Indianerkind

Kinder mögen keine langen Reden. Was sie sehen, möchten sie anfassen, begreifen. Am Anfang war das Spiel.

Eine zusammengewürfelte Horde von Kindern (und Eltern) in ihrer unterschiedlichen Stimmung aufzufangen und zu gemeinsamem Spiel zu animieren, bedarf einer gewissen Anlaufphase. Dabei sollte es zunächst ruhig ein wenig chaotisch zugehen. Die Instrumente werden betrachtet und ausprobiert: Wie laut kann ich schlagen? Ob es reißt, das Trommelfell? Geht der Karton kaputt, wenn ich auf ihn eindresche? Nach einer Weile sind die ersten Gefühle zwischen Unsicherheit, Angst und Aggression verklungen.

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